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Antidiskriminierungs-Fotos erobern nun die ganze Steiermark

Großer Erfolg für die Aktion „Wie geht‘s? Miteinander!“

Mit der Präsentation der Sieger und Siegerinnen des Fotowettbewerbs fand die diesjährige Aktion der Antidiskriminierungsstelle Steiermark „Wie geht‘s? Miteinander!“ am Dienstag im Auditorium des Joanneumsviertels ihren Höhepunkt. Die steirische Band OPUS enthüllte dabei gemeinsam mit Integrations-Landesrätin Bettina Vollath das Siegerbild des Fotografen Felix Specht, das Karoline Hütter und Brigitte Schaden von der Lebenshilfe Steiermark zeigt.
 
V.l.n.r.: Gerhard Draxler (ORF Steiermark), Daniela Grabovac (Antidiskriminierungsstelle), Landesrätin Bettina Vollath, Gernot Rath (ORF), OPUS mit Herwig Rüdisser, Ewald Pfleger, Kurt René Plisnier. © Arno Friebes
V.l.n.r.: Gerhard Draxler (ORF Steiermark), Daniela Grabovac (Antidiskriminierungsstelle), Landesrätin Bettina Vollath, Gernot Rath (ORF), OPUS mit Herwig Rüdisser, Ewald Pfleger, Kurt René Plisnier.
© Arno Friebes
 
 
Der Preis: Die Sieger gewinnen eine Plakatkampagne (zur Verfügung gestellt von „Ankünder“) und ihr Bild wird in den kommenden Wochen an 80 unterschiedlichen Plätzen der ganzen Steiermark gezeigt. Auf diese Art findet auch die Aktion selbst eine Fortsetzung im ganzen Land.

Insgesamt sieben Wochen lang standen die unterschiedlichen Arten von Diskriminierung im Fokus der Kampagne. Der ORF Steiermark strahlte von 20. Oktober bis 10. Dezember täglich je einen von 7 Spots zu verschiedenen Diskriminierungsarten aus – insgesamt 49 Sendungen. Dazu berichtete die Kleine Zeitung als Medienpartner über Beschwerdefälle der Antidiskriminierungsstelle Steiermark.

Begleitetet wurde die Kampagne „Wie geht‘s? Miteinander!“ mit einem Fotowettbewerb. Zu sehen sind die mehr als hundert Einreichungen auf Facebook (www.facebook.com/keinediskriminierung) sowie auf der Homepage www.miteinander.st. Unterstützt wurde die Kampagne auch von den mehr als 7800 Fans auf der Facebook-Plattform der Antidiskriminierungsstelle „Zeig dein Gesicht gegen Diskriminierung“.

„Ein wichtiger Rückhalt, um die Stimme jener zu stärken, die Diskriminierung erfahren“, freut sich die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, Daniela Grabovac. „Für die diesjährige Aktion haben wir uns über eine breite und positive Unterstützung aus der ganzen Steiermark gefreut – angefangen von den Basketballern der Kapfenberger ece-Bulls bis hin zu den Artistinnen und Artisten des Zirkus Roncalli.“

Alle Bilder sind nicht nur weiterhin online zu bewundern, sondern werden am 9. und 10. Dezember auch beim Adventmarkt im Joanneumsviertel gezeigt.
 

Bettina Vollath: Ein wichtiges Zeichen für die Steiermark

Landesrätin Bettina Vollath: „Die Antidiskriminierungsstelle hat mit dieser Aktion zum wiederholten Mal bewiesen, wie es geht, für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft einzutreten: Nämlich miteinander! Ich danke vor allem jenen, die sich aktiv an der Initiative beteiligt haben und mit ihren Einreichungen ein wichtiges Zeichen für eine Steiermark, in der die Menschen zusammenhalten, gesetzt haben!“
 

Gerhard Draxler: Das Miteinander hat eine unglaubliche Kraft

ORF Steiermark-Landesdirektor Gerhard Draxler: „Die unantastbare Würde aller Mitglieder unserer Gesellschaft zu wahren und zu respektieren und das Verständnis für ein Miteinander ohne Diskriminierung zu fördern, ist eine Kernaufgabe des ORF. So wurde auch die Initiative ‚Wie geht ´s? – Miteinander!‘ ganz wesentlich vom ORF Steiermark mitgestaltet. Mit unserer begleitenden TV-Spotserie wurden Vorurteile  und Vorbehalte aufgezeigt, um damit zur kritischen Selbstreflexion anzuregen – dies alles in einer positiven Grundtonalität und geistigen Offenheit. Wir freuen uns über die gute Resonanz auf die Kampagne und vor allem über die großartige Beteiligung in der ganzen Steiermark – dieses Mitwirken, Mitgestalten und Teilnehmen zeigt, welche unglaubliche Kraft das ‚Miteinander‘ haben kann.“
 

Opus: Alle sollen die gleichen Chancen haben

„Wir, die Band Opus finden die Initiative ,Wie Geht’s? Miteinander!‘ in der heutigen Zeit deshalb so wichtig, weil wir in unserer Stadt, unserem Land, unserer Nation wissen müssen, dass allen Menschen, gleich welcher Hautfarbe, welcher Muttersprache, welcher Abstammung sie sind, die möglichst gleichen Chancen gegeben werden sollten. Wir halten nichts von Ausgrenzung, denn wir haben durch unsere Konzerte in aller Welt erfahren, dass die Musik keine Grenzen kennt und das sollte auch für die Menschen gelten.“
 

Jörg-Martin Willnauer: Friedliche Länder ohne Diskriminierung

Künstler Jörg-Martin Willnauer: „Ich unterstütze die Miteinander-Aktion, weil ich ein bisserl egoistisch bin. Länder, in denen alle Menschen – unabhängig von ihrer Herkunft – ihre Fähigkeiten entwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, sind die friedlichsten und wohlhabendsten. Und ich lebe gern in einem friedlichen und wohlhabenden Land. Sie wahrscheinlich auch, oder?“
 
  © Arno Friebes
 
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